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  • 1 Deutsche 24 Stunden Pflege und Betreuung
    Deutsche und deutschsprachige Kräfte – seit 25 Jahren
  • 2 Zwei feste Kräfte im Wechsel
    Vertraute Betreuung durch gleichbleibende Bezugspersonen
  • 3 24 Stunden Verhinderungspflege, bundesweit
    Ab 8 Tagen – Entlastung für Angehörige zu Hause
  • 4 Deutsche 24 Stunden Sterbebegleitung, deutschlandweit
    Begleitung zu Hause mit Ruhe, Erfahrung und menschlicher Nähe
  • 5 Deutsche 24 Stunden Demenzbetreuung zu Hause in ganz Deutschland
    Vertraute Abläufe und gemeinsame Sprache geben Sicherheit

24 Stunden Pflege - deutsche & deutschsprachige Kräfte.

Deutsche 24 Stunden Betreuung bundesweit – 25 Jahre Erfahrung – zwei gleichbleibende Kräfte

24 Stunden Pflege durch deutsche und deutschsprachige Kräfte – ganzheitlich, würdevoll, verlässlich

Deutsche private 24 Stunden Betreuung zu Hause – bundesweit mit zwei gleichbleibenden Kräften

Ein älterer Mensch muss nicht alle paar Wochen einem neuen Gesicht erklären, wie sein Tag aussieht. Er muss nicht mit Händen und Füßen verständlich machen, was ihm fehlt. Angehörige müssen nicht ständig neu erzählen, was wichtig ist. Und eine Betreuungskraft sollte nicht über viele Wochen oder Monate ohne echten Wechsel funktionieren müssen, bis irgendwann Aufmerksamkeit, Geduld oder Kraft nachlassen.

Genau an diesen Punkten entscheidet sich für uns, ob häusliche Betreuung auf Dauer wirklich trägt.

Seit 25 Jahren arbeitet die Elkine-Seniorenbetreuung deshalb bewusst anders. In der dauerhaften Betreuung wechseln sich zwei gleichbleibende Kräfte im 14 Tage Rhythmus ab. Beide kennen den Senior und seinen Alltag und kehren regelmäßig zurück. So entsteht Vertrautheit, ohne dass eine Kraft über lange Zeit ohne ausreichende Erholung durchhalten muss.

Auch Sprache ist für uns kein Zusatzmerkmal. Unsere Senioren werden von deutschen Muttersprachlern und fließend sehr gut deutschsprechenden Kräften begleitet. Viele unserer Kräfte leben seit vielen Jahren oder Jahrzehnten in Deutschland. Denn wer mit einem älteren Menschen unter einem Dach lebt, muss mehr verstehen als Einkaufslisten und Termine. Es geht um Zwischentöne, Gewohnheiten, Unsicherheit, Humor, Erinnerungen und manchmal um einen Satz, dessen Bedeutung nur versteht, wer wirklich zuhört.

Wir begleiten einzelne Senioren ebenso wie Paare. Solange ein Mensch noch mobil und weitgehend selbstständig ist, ebenso wie bei zunehmender Pflegebedürftigkeit, kognitiven Einschränkungen oder Bettlägerigkeit. Und selbstverständlich bleiben wir auch in der letzten Lebensphase an der Seite unserer Senioren. Für uns endet Betreuung nicht deshalb, weil ein Mensch im Laufe der Zeit mehr Hilfe benötigt.

Als deutsche Firma arbeiten wir ganzheitlich und ohne in oder ausländische Vermittlungsdienste oder Personaldienstleister. Wir kennen unsere Kräfte persönlich, viele seit sehr vielen Jahren. Wir schauen deshalb nicht nur darauf, ob eine Aufgabe erledigt werden kann, sondern auch darauf, welcher Mensch zu welchem Senior passen könnte und wie Betreuung über längere Zeit verlässlich funktionieren kann.

25 Jahre häusliche Betreuung haben uns vor allem eines gezeigt: Ein Senior braucht nicht ständig neue Lösungen. Er braucht Menschen, auf die er sich einstellen kann, eine Sprache, in der er sich wirklich ausdrücken kann, und eine Betreuung, die aufmerksam bleibt.

Genau darauf ist unser gesamtes Betreuungsmodell aufgebaut.

Zwei gleichbleibende Kräfte im 14-tägigen Wechsel

Ein älterer Mensch, der Hilfe braucht, gibt im Alltag ohnehin schon vieles ab. Umso wichtiger ist es, dass er nicht zusätzlich immer wieder neue Menschen an sich heranlassen muss.

Vertrauen entsteht nicht auf Knopfdruck. Es wächst mit kleinen Dingen: mit einer Stimme, die man wiedererkennt, mit einem Blick, der nicht erklärt werden muss, mit dem Wissen, wie jemand seinen Kaffee trinkt, wann er morgens Ruhe braucht oder bei welchem Thema er plötzlich lebendig wird. Gerade im Alter können solche vertrauten Kleinigkeiten sehr viel Halt geben.

Deshalb arbeiten wir in der dauerhaften 24 Stunden Pflege mit zwei gleichbleibenden Kräften im 14 Tage Rhythmus. Nach zwei Wochen kommt nicht irgendein neuer Mensch in den Haushalt, sondern eine vertraute Kraft, die den Senior, seine Gewohnheiten und seinen Alltag bereits kennt. So muss Vertrauen nicht immer wieder von vorne beginnen.

Gleichzeitig schützt dieses Modell auch die Menschen, die diese anspruchsvolle Aufgabe übernehmen. Wer über viele Wochen oder Monate ohne ausreichende Erholung in einem fremden Haushalt lebt und täglich Verantwortung trägt, kann irgendwann müde, unaufmerksam oder innerlich erschöpft werden. Unsere Kräfte kehren deshalb nach ihrem Einsatz nach Hause zurück, können Abstand gewinnen und Kraft schöpfen, bevor sie wiederkommen.

Damit beim Wechsel nichts verloren geht, gehört eine sorgfältige Übergabe für uns selbstverständlich dazu. Veränderungen, Arzttermine, Beobachtungen, neue Gewohnheiten oder kleine Dinge, die im Alltag wichtig geworden sind, werden zwischen den beiden Kräften weitergegeben. Viele sprechen bereits vor der Ablösung miteinander.

So entsteht etwas, das für uns weit mehr ist als Organisation: Kontinuität ohne Überforderung. Vertrautheit für den Senior und Erholung für die Kraft.

Und genau darin liegt für uns ein wesentlicher Teil guter 24 Stunden Betreuung.

Warum die gemeinsame Sprache weit mehr ist als nur Verständigung

Ein Mensch, der Hilfe benötigt, soll sich nicht auch noch darum bemühen müssen, verstanden zu werden.

Gerade im höheren Alter werden Gespräche oft persönlicher. Es geht um Erinnerungen, um Menschen, die vielleicht längst nicht mehr leben, um frühere Berufe, Familiengeschichten, Sorgen, kleine Ärgernisse und manchmal um Dinge, die ein Senior nicht direkt ausspricht. Wer einen Menschen täglich begleitet, muss deshalb nicht nur Wörter verstehen. Er muss auch erfassen können, wie etwas gemeint ist.

Manchmal sagt ein älterer Mensch: „Lass mal, das geht schon“, obwohl ihm längst etwas schwerfällt. Ein anderes Mal erzählt er zum dritten Mal dieselbe Geschichte, weil sie für ihn gerade wichtig ist. Vielleicht fällt ein Ausdruck aus der Kindheit, ein alter Spruch, ein Dialektwort oder eine Erinnerung, die nur dann ein echtes Gespräch wird, wenn das Gegenüber versteht, worüber gesprochen wird.

Deshalb begleiten wir unsere Senioren ausschließlich mit deutschen Muttersprachlern und fließend sehr gut deutschsprechenden Kräften. Zu unserem Team gehören auch Menschen, die ursprünglich aus anderen Ländern stammen, aber seit vielen Jahren oder Jahrzehnten in Deutschland leben, hier ihren Lebensmittelpunkt haben und sich selbstverständlich und sicher auf Deutsch verständigen.

Für uns hat das nichts mit einem Akzent zu tun. Entscheidend ist, dass ein Gespräch nicht an fehlenden Worten endet und ein Senior nicht das Gefühl bekommt, sich einfacher ausdrücken zu müssen, als er eigentlich denkt und fühlt.

Die gemeinsame Sprache ist ebenso wichtig, wenn Angehörige anrufen, ein Arzttermin ansteht, sich etwas im Befinden verändert oder eine unerwartete Situation entsteht. Aber ihr eigentlicher Wert zeigt sich für uns im Alltag: wenn ein Mensch erzählen kann, ohne sich erklären zu müssen, und merkt, dass sein Gegenüber wirklich verstanden hat, was er sagen wollte.

Das ist für uns keine zusätzliche Qualität einer 24 Stunden Betreuung. Es gehört zu ihrer Grundlage.

Verantwortung lässt sich für uns nicht weiterreichen

Eine Familie gibt uns nicht einfach einen Auftrag. Sie vertraut uns einen Menschen an, der vielleicht nicht mehr alles allein bewältigen kann und dessen Alltag plötzlich stärker von anderen abhängig geworden ist. Mit diesem Vertrauen geht für uns eine Verantwortung einher, die wir nicht an eine Vermittlungskette weitergeben möchten.

Deshalb arbeitet die Elkine-Seniorenbetreuung bewusst ohne in- oder ausländische Vermittlungsdienste und ohne Personaldienstleister. Wir möchten selbst wissen, wer einen Senior begleitet, welche Erfahrungen dieser Mensch mitbringt, wie er mit älteren Menschen umgeht und ob wir ihn guten Gewissens in eine Betreuung schicken können.

Viele unserer Kräfte kennen wir seit Jahren, einige seit sehr langer Zeit. Dadurch kennen wir nicht nur Lebensläufe und berufliche Stationen. Wir wissen mit der Zeit auch, wer eher ruhig ist, wer gerne spricht, wer in belastenden Situationen besonnen bleibt und mit welchen Betreuungssituationen jemand besonders vertraut ist.

Das bedeutet nicht, dass sich zwischen zwei Menschen alles im Voraus berechnen lässt. Das kann niemand. Aber es macht einen Unterschied, ob eine Betreuung lediglich nach Verfügbarkeit besetzt wird oder ob man die Menschen kennt, die man zusammenbringt.

Und wenn sich im Alltag etwas verändert, bleibt die Verantwortung nicht irgendwo zwischen verschiedenen Unternehmen hängen. Die Familie spricht mit uns, die Kraft spricht mit uns, und wir kümmern uns darum, dass eine Situation nicht einfach weitergereicht wird.

Genau darin liegt für uns der Unterschied zwischen einer bloßen Besetzung und einer Betreuung, für die man Verantwortung übernimmt.

Wir verstehen die Sorgen, wenn eine Betreuungskraft einzieht

Für Angehörige bedeutet organisierte Hilfe oft zunächst Erleichterung. Endlich ist jemand da, der unterstützt, mitdenkt und Verantwortung im Alltag mitträgt. Für den älteren Menschen selbst kann sich dieselbe Situation jedoch ganz anders anfühlen.

Wer jahrzehntelang selbst entschieden hat, wann er aufsteht, was er isst, wem er die Tür öffnet und wann er einfach seine Ruhe haben möchte, erlebt Unterstützung nicht automatisch als Entlastung. Plötzlich ist ein anderer Mensch im eigenen Zuhause präsent. Ein Mensch, der den Tagesablauf miterlebt, persönliche Gewohnheiten kennenlernt und auch die Momente sieht, in denen manches nicht mehr so leicht fällt wie früher.

Hinter Ablehnung oder Zurückhaltung steckt deshalb oft nicht die Ablehnung der Betreuungskraft. Viel häufiger geht es um die Sorge, ein Stück des eigenen Lebens aus der Hand zu geben. Wer sein Leben lang selbstständig war, möchte nicht plötzlich das Gefühl bekommen, sich im eigenen Zuhause erklären, rechtfertigen oder anpassen zu müssen.

Genau darauf achten wir.

Unsere Betreuungskräfte kommen nicht in einen Haushalt, um dort einen neuen Tagesablauf einzuführen oder bestehende Gewohnheiten zu ersetzen. Sie lernen zunächst den Menschen kennen, der dort lebt: seine Art, seine Routinen, seine Vorlieben, seine Ruhezeiten und auch seine Grenzen. Hilfe soll dort ankommen, wo sie gebraucht wird – und sich dort zurücknehmen, wo ein Mensch selbst entscheiden oder einfach für sich sein möchte.

Auch Paare brauchen weiterhin ihre gemeinsamen Momente. Ein Frühstück zu zweit, ein Gespräch am Nachmittag oder ein vertrauter Abend vor dem Fernseher bleibt ihre Zeit. Eine Betreuungskraft muss nicht ständig sichtbar sein, um zuverlässig da zu sein.

Für uns ist deshalb ein wichtiger Unterschied, ob Hilfe in ein Leben einzieht oder ob ein Leben der Hilfe angepasst wird.

Die Betreuungskraft zieht in den Haushalt ein – nicht in die Privatsphäre des Menschen.

Und wenn nach den ersten Tagen aus einem fremden Gesicht ein vertrauter Mensch wird, wenn der Senior merkt, dass seine Gewohnheiten respektiert werden und er weiterhin selbst bestimmen kann, wie sein Tag aussieht, verändert sich häufig auch das Gefühl gegenüber der Betreuung. Dann wird aus der anfänglichen Sorge nicht der Verlust von Selbstständigkeit, sondern die Erfahrung, trotz notwendiger Hilfe weiterhin zu Hause das eigene Leben führen zu können.

So viel Hilfe wie nötig, so viel Eigenständigkeit wie möglich

Wenn im Alter manches schwerer wird, ist die Versuchung groß, einem Menschen immer mehr abzunehmen. Aus Fürsorge, aus Zeitdruck oder aus Angst, dass etwas passieren könnte. Doch Fähigkeiten, die nicht mehr genutzt werden, gehen oft schneller verloren.

Deshalb schauen unsere Kräfte nicht nur darauf, was ein Senior nicht mehr kann, sondern vor allem darauf, was noch möglich ist und wie wir genau das erhalten und fördern können.

Das kann ganz unterschiedlich aussehen. Ein Mensch braucht vielleicht Unterstützung beim Aufstehen, geht aber die nächsten Schritte selbst. Eine Seniorin kann nicht mehr allein kochen, schneidet aber noch gerne Gemüse oder entscheidet mit, was auf den Tisch kommt. Ein anderer braucht Motivation, überhaupt wieder einige Schritte durch den Flur zu gehen, statt immer im Sessel sitzen zu bleiben.

Auch Bewegung gehört für uns zum Alltag. Kleine Gehübungen, gemeinsames Aufstehen, kurze Wege im Haus, ein Spaziergang vor der Tür oder das bewusste Nutzen vorhandener Beweglichkeit können viel bewirken. Nicht als Pflichtprogramm, sondern eingebettet in das normale Leben. Denn oft braucht es weniger ein großes Trainingsprogramm als jemanden, der sagt: „Komm, wir versuchen es gemeinsam.“

Dasselbe gilt für geistige und soziale Aktivität. Gespräche, gemeinsames Kochen, ein Gesellschaftsspiel, Lesen, Musik, kleine Aufgaben im Haushalt oder ein Weg in den Garten können einem Tag Struktur geben und einen Menschen daran erinnern, dass er weiterhin beteiligt ist und etwas selbst bewirken kann.

Wo Physiotherapeuten, Ergotherapeuten oder Logopäden eingebunden sind, arbeiten unsere Kräfte gerne mit ihnen zusammen. Übungen, die von den Therapeuten gezeigt und für den Senior vorgesehen wurden, können im Alltag wieder aufgegriffen und zwischen den Terminen weitergeführt werden. So bleibt Förderung nicht auf die kurze Therapieeinheit beschränkt, sondern findet ihren Platz im täglichen Leben.

Dabei geht es uns nie darum, einen älteren Menschen ständig anzutreiben. Auch Ruhe gehört zum Leben. Entscheidend ist, den Unterschied zu erkennen zwischen einem Menschen, der Erholung braucht, und einem Menschen, der sich immer weniger zutraut, weil ihm schon zu lange alles abgenommen wurde.

Der alte Satz „Wer rastet, der rostet“ klingt vielleicht etwas schlicht – aber im Kern steckt viel Wahrheit darin. Bewegung, Beteiligung und das Erleben eigener Fähigkeiten können Selbstvertrauen erhalten und dazu beitragen, dass ein Mensch sich nicht nur versorgt, sondern weiterhin als aktiver Teil seines eigenen Lebens erlebt.

Unsere Hilfe soll deshalb nicht kleiner machen. Sie soll Sicherheit geben, Mut machen und dabei helfen, so viel eigenes Leben wie möglich zu bewahren.

Unterstützung dort, wo sie im Alltag gebraucht wird

Mit zunehmendem Alter verändern sich oft nicht die großen Dinge zuerst, sondern die vielen kleinen Selbstverständlichkeiten des Tages. Morgens sicher ins Bad kommen. Sich in Ruhe anziehen. Etwas Warmes essen. Frische Wäsche im Schrank haben. Wissen, dass eingekauft ist und der nächste Termin nicht vergessen wird. Was früher nebenbei geschah, kann irgendwann Kraft kosten oder ohne Hilfe kaum noch zu bewältigen sein.

Wie viel Unterstützung nötig ist, verändert sich. Manchmal langsam, manchmal innerhalb weniger Tage. Unsere Kräfte erleben den Senior unmittelbar und können wahrnehmen, wenn bisher selbstverständliche Dinge plötzlich schwerer fallen oder zusätzliche Hilfe gebraucht wird.

Für uns bedeutet ganzheitliche 24 Stunden Pflege deshalb, nicht nur einzelne Aufgaben zu übernehmen, sondern dafür zu sorgen, dass der Alltag eines Menschen weiter funktioniert und sich trotz zunehmender Hilfe noch vertraut anfühlt.

Respekt und faire Bedingungen für unsere Betreuungskräfte

Eine Betreuungskraft, die für zwei Wochen im Haushalt eines Seniors lebt, übernimmt viel Verantwortung. Sie erlebt nicht nur die einfachen Stunden eines Tages, sondern auch Unsicherheit, körperliche Einschränkungen, Sorgen, manchmal schwierige Nächte und Situationen, in denen Geduld und ein klarer Kopf besonders wichtig sind.

Für uns ist deshalb selbstverständlich: Wer andere Menschen aufmerksam begleiten soll, muss selbst mit Respekt behandelt werden.

Der Begriff „24 Stunden Pflege“ beschreibt eine Betreuungsform, bei der die Kraft mit im Haushalt lebt und dadurch auch außerhalb klassischer Arbeitszeiten ansprechbar sein kann. Er bedeutet nicht, dass ein Mensch vierundzwanzig Stunden am Tag ohne ausreichenden Schlaf, Pausen und Rückzug arbeiten kann oder soll. Kein Mensch kann über viele Tage hinweg aufmerksam, freundlich und verantwortungsvoll bleiben, wenn er dauerhaft übermüdet oder überfordert ist.

Unsere Kräfte benötigen deshalb ein eigenes Zimmer mit Bett, Schrank, Tisch, Stuhl, Fernseher und Internetzugang. Dieser Raum ist nicht einfach nur eine Unterkunft. Er ist der Ort, an dem eine Betreuungskraft für eine Weile die Tür schließen, telefonieren, lesen, schlafen oder einfach einmal für sich sein kann.

Auch Pausen gehören für uns selbstverständlich zu einer guten Betreuung. Viele Senioren ruhen mittags, sehen fern, lesen oder verbringen Zeit mit Angehörigen. Solche Zeiten geben auch der Betreuungskraft Gelegenheit, sich zurückzuziehen und neue Kraft zu sammeln.

Besonders wichtig ist uns die Nacht. Natürlich kann es vorkommen, dass ein Senior gelegentlich Hilfe benötigt. Ein Toilettengang, ein unsicherer Moment oder eine außergewöhnliche Situation gehören zum Leben und lassen sich nicht planen. Wenn jedoch regelmäßig mehrfach in der Nacht Unterstützung erforderlich ist, verändert sich die gesamte Belastung des Einsatzes. Deshalb muss ein ausgeprägter nächtlicher Hilfebedarf offen besprochen werden. Nur dann können wir ehrlich einschätzen, ob und unter welchen Bedingungen eine Betreuung zuverlässig funktionieren kann.

Dabei geht es nicht nur um die Betreuungskraft. Es geht genauso um den Senior. Ein Mensch, der ausreichend geschlafen hat und sich zwischendurch zurückziehen konnte, kann genauer beobachten, ruhiger reagieren und auch in schwierigen Situationen geduldiger bleiben. Überforderung dagegen hilft niemandem.

Vielleicht liegt genau darin auch ein Grund, warum viele unserer Kräfte seit Jahren mit uns zusammenarbeiten – einige sogar seit Jahrzehnten. Wertschätzung zeigt sich für uns nicht in schönen Worten. Sie zeigt sich darin, dass Absprachen gelten, Belastungen ernst genommen werden, Rückzug möglich ist und auch die Person gesehen wird, die Tag für Tag Verantwortung übernimmt.

Denn gute Betreuung kann auf Dauer nur dort entstehen, wo nicht nur der Senior, sondern auch der Mensch an seiner Seite gut behandelt wird.

Wenn der Hilfebedarf wächst – selbstverständlich bis ans Lebensende

Es gibt im Alter Veränderungen, auf die sich niemand wirklich vorbereiten kann. Manchmal kommen sie langsam. Ein Weg, der früher selbstverständlich war, wird kürzer. Das Anziehen dauert länger. Ein vertrauter Name fällt nicht mehr ein. Nachts entsteht Unruhe. Manchmal verändert sich das Leben aber auch innerhalb weniger Tage – nach einem Sturz, einem Krankenhausaufenthalt oder einer plötzlichen Verschlechterung.

Für den älteren Menschen kann das bedeuten, immer wieder Abschied von etwas nehmen zu müssen, das bisher zum eigenen Leben gehörte. Für Angehörige entsteht oft eine andere Angst: Was passiert, wenn die Betreuung zu Hause irgendwann nicht mehr reicht?

Gerade dann möchten wir nicht, dass ein Mensch zusätzlich zu seinen körperlichen oder geistigen Veränderungen auch noch sein Zuhause verlieren muss.

Unsere Betreuung endet deshalb nicht an einem bestimmten Punkt der Pflegebedürftigkeit. Wenn mehr Hilfe notwendig wird, eine Demenz fortschreitet oder ein Senior bettlägerig wird, passen wir die Betreuung an die veränderte Situation an. Was gestern noch selbstständig möglich war, braucht heute vielleicht Unterstützung. Was heute wichtig ist, kann in einigen Wochen schon wieder anders aussehen.

Unsere Kräfte erleben diese Veränderungen sehr nah. Sie sehen nicht nur, ob jemand schlechter läuft oder mehr Hilfe beim Waschen benötigt. Oft fallen zuerst die kleinen Dinge auf: dass ein Mensch ungewöhnlich still wird, weniger isst, nachts häufiger aufsteht, plötzlich ängstlicher wirkt, sich zurückzieht oder bei vertrauten Abläufen unsicher wird. Solche Beobachtungen können im zuvor abgestimmten Rahmen an Angehörige, Hausärzte oder Therapeuten weitergegeben werden, damit Veränderungen nicht einfach übersehen werden.

Mit zunehmender Hilfebedürftigkeit verändert sich auch die emotionale Seite der Betreuung. Ein Mensch, der merkt, dass er immer weniger allein bewältigt, kann wütend, traurig, beschämt oder verzweifelt reagieren. Gerade dann braucht es Menschen, die nicht nur sehen, was nicht mehr geht, sondern weiterhin den ganzen Menschen sehen.

Und auch Angehörige brauchen in solchen Phasen Sicherheit. Viele tragen lange die Sorge in sich, irgendwann vor der Entscheidung zu stehen, den Vater, die Mutter oder den Partner aus dem vertrauten Zuhause herausnehmen zu müssen. Für uns ist es deshalb ein wichtiger Teil unserer Arbeit, Betreuung so weiterzuführen, dass ein Verbleib zu Hause auch bei zunehmender Pflegebedürftigkeit möglich bleibt.

Das gilt ebenso für die letzte Lebensphase. Wenn ein Senior schwächer wird, mehr Ruhe braucht und sich das Leben immer stärker auf das unmittelbare Umfeld konzentriert, bleiben wir an seiner Seite. Nicht nur solange Betreuung leicht ist, sondern auch dann, wenn sie stiller, schwerer und menschlich besonders anspruchsvoll wird.

Denn ein Mensch sollte nicht gerade dann Vertrautheit verlieren, wenn er sie am dringendsten braucht.

Deshalb bleiben wir selbstverständlich bis ans Lebensende an der Seite unserer Senioren – in ihrem Zuhause, mit den Menschen und Dingen, die zu ihrem Leben gehören.

Auch im Krankenhaus lassen wir unsere Senioren nicht allein

Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet für einen älteren Menschen oft weit mehr als eine medizinische Behandlung. Von einem Moment auf den anderen ist vieles verschwunden, was im Alltag Sicherheit gegeben hat: das eigene Bett, der vertraute Weg zur Toilette, die gewohnten Geräusche, der Lieblingssessel, feste Essenszeiten und die Menschen, deren Stimmen man kennt.

Stattdessen bestimmen fremde Räume, Untersuchungen, wechselnde Mitarbeiter und neue Abläufe den Tag. Für einen jüngeren Menschen ist das vielleicht anstrengend. Für einen hochbetagten Menschen – und besonders bei einer Demenz – kann diese Veränderung eine enorme Verunsicherung bedeuten. Manche Senioren werden unruhig, andere ziehen sich zurück, fragen immer wieder, wann sie nach Hause können, essen schlechter oder verstehen nicht, warum sie plötzlich an einem fremden Ort bleiben müssen.

Gerade dann kann ein vertrauter Mensch etwas geben, das sich medizinisch nicht verordnen lässt: Orientierung und das Gefühl, in dieser fremden Situation nicht allein zu sein.

Deshalb endet unsere Betreuung nicht, wenn sich hinter einem Senior die Krankenhaustür schließt. Ist einer unserer Senioren stationär aufgenommen, begleitet unsere Betreuungskraft ihn auch dort tagsüber weiter.

Sie kennt den Menschen bereits. Sie weiß, wie er angesprochen werden möchte, was ihn beruhigt, welche Gewohnheiten ihm wichtig sind und häufig auch, woran man bei ihm erkennt, dass etwas nicht stimmt. Sie kann beim Essen und Trinken unterstützen, den Tag mit ihm verbringen, zuhören, beruhigen und ihm immer wieder erklären, wo er ist und was gerade geschieht.

Gerade die scheinbar kleinen Dinge können im Krankenhaus plötzlich wichtig werden. Ein Essen wird gebracht, aber der Senior versteht nicht, dass er beginnen soll. Ein Getränk steht außer Reichweite. Jemand wirkt stiller als sonst oder verhält sich plötzlich ungewöhnlich. Wer den Menschen schon vor dem Krankenhausaufenthalt kennt, besitzt einen Vergleich zum gewohnten Zustand und kann Veränderungen deshalb manchmal früher wahrnehmen.

Selbstverständlich ersetzt unsere Betreuungskraft weder Ärzte noch Pflegepersonal und übernimmt keine Aufgaben, die in die Verantwortung des Krankenhauses gehören. Aber sie kann Beobachtungen im vereinbarten Rahmen an Angehörige oder das Behandlungsteam weitergeben und dort unterstützen, wo Vertrautheit, Zeit und persönliche Kenntnis des Seniors besonders wertvoll sind.

Für Angehörige kann diese Begleitung ebenfalls eine große Entlastung sein. Sie wissen, dass Mutter, Vater oder Partner zwischen Untersuchungen und Stationsabläufen nicht plötzlich ganz ohne den Menschen ist, der ihn aus seinem täglichen Leben kennt.

Für uns gehört diese Begleitung deshalb ganz selbstverständlich zu einer langfristigen Betreuung. Ein Krankenhausaufenthalt unterbricht vielleicht den gewohnten Alltag – aber nicht unsere Verbindung zu dem Menschen, den wir begleiten.

Auch im Krankenhaus bleibt unsere vertraute Kraft an seiner Seite, bis er wieder nach Hause zurückkehren kann.

Datenschutz und Schweigepflicht – Privates bleibt privat

Wer im privaten Zuhause eines Menschen lebt, erfährt Dinge, die außerhalb dieses Hauses niemanden etwas angehen. Gespräche, familiäre Angelegenheiten, gesundheitliche Entwicklungen und Sorgen gehören in einen geschützten Raum.

Unsere Kräfte sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Persönliche Informationen werden nicht beiläufig weitergegeben oder zum Gesprächsthema gemacht. Wo Informationen im Interesse des Seniors an Angehörige, Ärzte oder andere zuvor festgelegte Personen weitergegeben werden dürfen, geschieht dies ausschließlich im vereinbarten Rahmen. Ein Senior soll sich in seinem eigenen Zuhause frei bewegen und leben können, ohne sich beobachtet oder in seiner Privatheit eingeschränkt zu fühlen. Vertrauen bedeutet für uns, diese Grenzen zu achten. Was privat ist, bleibt privat.

Betreuung im geteilten Rhythmus: Wechselmodell mit Angehörigen oder einer eigenen Betreuungskraft

Nicht jede Familie möchte die Betreuung eines älteren Menschen vollständig abgeben. Oft ist über Jahre etwas entstanden, das sich nicht einfach durch eine andere Person ersetzen lässt. Eine Tochter kennt die kleinen Gewohnheiten ihrer Mutter, ein Sohn weiß genau, woran er merkt, dass sein Vater einen schlechten Tag hat, und manchmal gibt es bereits eine vertraute Betreuungskraft, die direkt von der Familie beschäftigt wird und längst zum Alltag gehört.

Gleichzeitig wissen wir aus vielen Gesprächen mit Angehörigen, wie anstrengend es werden kann, über lange Zeit immer verantwortlich zu sein. Man organisiert, denkt voraus, bleibt erreichbar, schläft manchmal unruhig und hat trotzdem das Gefühl, nicht einfach wegfahren oder einige Tage abschalten zu können. Gerade Menschen, die sehr liebevoll begleiten, tun sich oft schwer damit, Verantwortung abzugeben, weil sie Sorge haben, dass der Senior sich mit einer fremden Person unwohlfühlen könnte oder der gewohnte Alltag plötzlich ganz anders abläuft.

Für solche Familien kann unser Wechselmodell eine sehr gute Möglichkeit sein. Eine gleichbleibende Betreuungskraft der Elkine-Seniorenbetreuung übernimmt beispielsweise für 14 Tage die Betreuung. Danach übernimmt wieder der Angehörige oder die bereits vertraute, direkt von der Familie beschäftigte Betreuungskraft. Anschließend kommt dieselbe Kraft der Elkine-Seniorenbetreuung zurück.

Für den Senior bleibt dadurch vieles berechenbar. Es kommt nicht bei jedem Wechsel ein neuer Mensch ins Haus, der erst kennenlernen muss, wie der Tag normalerweise verläuft. Die beteiligten Personen kennen einander, wissen, was wichtig ist, und können sich bei der Ablösung darüber austauschen, was sich verändert hat, welche Termine anstehen oder worauf in den nächsten Tagen besonders geachtet werden sollte. Der Tagesablauf, den die Familie aufgebaut hat, wird nicht jedes Mal auf den Kopf gestellt, sondern weitergeführt.

Für Angehörige bedeutet dieses Modell vor allem, dass sie nicht zwischen zwei Extremen wählen müssen. Sie müssen nicht alles allein tragen, aber sie müssen ihre Rolle auch nicht vollständig abgeben. Für eine klar begrenzte Zeit können sie Verantwortung loslassen, schlafen, verreisen, arbeiten oder einfach wieder etwas mehr bei sich selbst ankommen und danach die Betreuung wieder übernehmen.

Das Entscheidende ist für uns, dass sich niemand verdrängt fühlen soll. Weder der Angehörige, der bisher so viel getragen hat, noch die bereits vertraute Betreuungskraft und schon gar nicht der Senior selbst. Die zusätzliche Hilfe soll sich in das bestehende Leben einfügen und genau dort entlasten, wo Entlastung gebraucht wird.

So bleibt Betreuung etwas Gemeinsames. Verantwortung wird geteilt, vertraute Menschen bleiben erhalten und die Familie bekommt wieder Luft, ohne dass der Senior das Gefühl haben muss, dass plötzlich alles anders wird.

Sorgfältige Vorbereitung vor dem ersten Einsatztag

Wenn eine Betreuungskraft bei einem älteren Menschen einzieht, treffen nicht einfach zwei Namen aus einer Akte aufeinander. Zwei Menschen sollen von einem Tag auf den anderen viele Stunden miteinander verbringen, sich aufeinander einstellen und einen gemeinsamen Alltag finden. Genau deshalb möchten wir vorher so viel wie möglich verstehen.

Im ersten Telefonat geht es für uns nicht nur um Pflegegrad, Diagnosen oder darum, ob jemand Hilfe beim Waschen braucht. Wir möchten wissen, wie dieser Mensch lebt. Wann beginnt sein Tag? Isst er gern gemeinsam oder lieber in Ruhe? Ist er gesprächig oder eher zurückhaltend? Gibt es etwas, das ihm Angst macht? Was bringt ihn zum Lachen? Wie bewegt er sich in seiner Wohnung? Was fällt ihm schwer, was möchte er unbedingt noch selbst tun? Und wie sieht die Situation nachts wirklich aus?

Solche Dinge entscheiden später oft darüber, ob sich zwei Menschen miteinander wohlfühlen.

Genauso wichtig ist uns Ehrlichkeit. Wenn ein Senior nachts mehrfach Hilfe braucht, sehr unruhig ist, bestimmte Verhaltensweisen zeigt oder im Alltag deutlich mehr Unterstützung benötigt als zunächst angenommen, müssen wir das vorher wissen. Nicht, um jemanden abzulehnen, sondern damit wir keine Betreuung beginnen, die schon am ersten Tag auf falschen Voraussetzungen steht. Eine Betreuungskraft muss wissen, worauf sie sich einlässt, und eine Familie muss sich darauf verlassen können, dass wir die Situation realistisch einschätzen.

Nach dem Gespräch erhalten Sie unseren Erhebungsbogen. Viele Fragen darin wirken vielleicht sehr genau. Das ist bewusst so. Nach 25 Jahren wissen wir, dass gerade die scheinbar kleinen Informationen später wichtig werden können. Ein Hund im Haushalt, eine steile Treppe, nächtliche Unruhe, ein bestimmter Tagesrhythmus oder die Frage, ob jemand Gesellschaft sucht oder viel Rückzug braucht, können für die Auswahl der passenden Kraft entscheidender sein als ein langer Lebenslauf.

Wenn aktuelle Arztberichte, Entlassungsberichte aus dem Krankenhaus oder andere medizinische Unterlagen vorliegen, freuen wir uns, wenn Sie uns diese zusammen mit dem Erhebungsbogen zur Verfügung stellen. Sie helfen uns, die aktuelle Situation des Seniors noch besser einzuordnen und wichtige Einschränkungen oder Veränderungen nicht nur aus der Erinnerung schildern zu müssen. Gerade nach einem Krankenhausaufenthalt können solche Berichte für die Vorbereitung sehr hilfreich sein.

Auf dieser Grundlage überlegen wir, welche unserer Kräfte zu diesem Menschen und zu dieser Situation passen könnte. Nicht jede gute Betreuungskraft passt automatisch zu jedem Senior. Ein sehr stiller Mensch fühlt sich vielleicht mit einer ruhigen Kraft wohler, während ein anderer jemanden braucht, der ihn anspricht, motiviert und ihm wieder etwas mehr Leben in den Tag bringt.

Auf Wunsch können der Senior beziehungsweise die Angehörigen bereits vor dem ersten Einsatz mit der vorgesehenen Betreuungskraft telefonieren. Eine Stimme sagt oft mehr als ein Foto oder ein Lebenslauf. Man hört, wie jemand spricht, wie aufmerksam er zuhört und ob ein erstes Gespräch angenehm ist. Für den Senior kann es beruhigend sein, die Person, die später mit dem Koffer vor der Tür steht, vorher zumindest schon einmal gehört zu haben.

Für eine dauerhaft geplante 24 Stunden Pflege benötigen wir in der Regel etwa zwei bis drei Wochen Vorlaufzeit. Diese Zeit brauchen wir nicht für unnötige Bürokratie, sondern um Betreuung vernünftig vorzubereiten und nicht einfach die erstbeste verfügbare Kraft zu schicken.

Natürlich gibt es Situationen, in denen niemand zwei oder drei Wochen planen kann. Nach einem Sturz, einer plötzlichen Verschlechterung oder einer kurzfristigen Krankenhausentlassung zählt manchmal jeder Tag. Dann rufen Sie uns bitte sofort an. Wir prüfen unmittelbar, was wir verlässlich organisieren können.

Denn der erste Einsatztag sollte nicht der Tag sein, an dem wir anfangen herauszufinden, was ein Mensch eigentlich braucht. Das möchten wir vorher wissen.

Unsere 24 Stunden Betreuung für unterschiedliche Lebenssituationen

Unsere Leistungen richten sich an Familien, die gezielt eine deutsche 24 Stunden Pflege und Betreuung zu Hause suchen. Dafür arbeiten wir ausschließlich mit deutschen Muttersprachlern und fließend sehr gut deutschsprechenden Kräften zusammen. Neben einer dauerhaften Betreuung bieten wir auch Unterstützung bei Demenz, während einer Verhinderungspflege, nach einer Krankenhausentlassung und in der letzten Lebensphase. Für jede dieser Situationen finden Sie auf unserer Website eine eigene ausführliche Seite:

Beratung und Kontakt

Der erste Schritt ist oft der schwerste, besonders wenn man noch gar nicht genau weiß, welche Form der Unterstützung für die eigene Familie die richtige ist. Das müssen Sie vor einem Anruf auch nicht wissen.

Rufen Sie uns täglich zwischen 9 Uhr und 21 Uhr an, auch an Sonn- und Feiertagen. Erzählen Sie uns in Ruhe, wie Ihre Situation heute aussieht und was Ihnen Sorgen bereitet. Wir hören zu, fragen nach und besprechen mit Ihnen offen, welche Unterstützung durch die Elkine-Seniorenbetreuung möglich ist.

 

Zentrale Telefonnummer: 07221 7792240


Erreichbarkeit: an jedem Tag im Jahr,

auch an Sonn- und Feiertagen

von 9 Uhr bis 21 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Anruf

 

Elkine-Seniorenbetreuung – seit 25 Jahren häusliche 24 Stunden Pflege und Betreuung in ganz Deutschland

 

Kontakt zur Elkine-Seniorenbetreuung

Elkine-Seniorenbetreuung

Tel. 07221 7792240
 
täglich, auch an Sonn- und Feiertagen
von 9 Uhr bis 21 Uhr erreichbar
 
Jägermattstr. 13
76530 Baden-Baden
 
info(et)elkine.de
 
Wir freuen uns auf Ihren Anruf